Fokussierung auf das Wesentliche

Article header image for Fokussierung auf das Wesentliche

Laut klingen überall die Wecker, damit die Menschheit aufwacht

Author: georgohrweh
Published:
Format: Markdown (kind 30023)
Identifier:
naddr1qvzqqqr4gupzpg5kh9eqv2ggmuztq4hd44wsex5gg74pakw0up3w66wqctj60ghgqqxnzdehxvcnvwpj8yunjve3xuv9g2

Mit der Werbekampagne „Corona für alle“ wurde erstmalig erreicht, dass sich die gesamte Menschheit so oder so mit einem Thema beschäftigt, das bis in die existenziellen Grundlagen, die eigene Endlichkeit und das Menschsein an sich hineinreicht.

Die allesamt widerlegten Verschwörungstheorien reichen bislang nicht, dass eine Welle der Empörung und der Ruf nach Gerechtigkeit durch alle Menschen geht. Im Gegenteil, man hört zunehmend, dass nun doch endlich mal Ruhe sein und Gras über die Sache wachsen muss. Die Folgenlosigkeit sieht man aktuell an der deutschen Rechtsauffassung, in der Prüfung der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, im Falle des Masken-Chefeinkäufers. Wie lange wollen sich die Menschen das noch gefallen lassen?

Einerseits ist es gut und richtig, dass unermüdlich weiter auf eine Aufarbeitung gedrängt wird, andererseits werden hier auch Kräfte gebunden, was vielleicht sogar beabsichtigt ist und von anderen Themen ablenken soll. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass man damit aufhören soll, vielleicht aber sollte man die Möglichkeit einer Absicht im Hinterkopf behalten.

Aus einer anderen Sicht könnte sich das Bild ergeben, dass Russland die Ukraine vor sich hertreibt, obwohl es schon lange den Krieg für sich entschieden hat, wie eine Katze, die eine Maus zu Tode jagt. Da das Völkerrecht derzeit auf Urlaub ist, könnte Russland theoretisch dem „Beispiel“ der USA folgen und den entscheidenden Dolchstoß vollziehen, in dem Falle sehr wahrscheinlich sogar mit Erfolg. Welcher ist denn jetzt ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg und welcher nicht? Die Menschen warnen, dass sie sich in Sicherheit bringen können, noch ein letzter, dicker Knall und dann wäre Ruhe und das Sterben auf beiden Seiten würde endlich aufhören. Dem Brudervolk den größten Teil der Ukraine als eigenständigen Staat erhalten zu wollen, strategische Überlegungen können sein, es kann jedoch auch andere Gründe geben, die sich dem auch nicht aus Propaganda-Medien Informationen Schöpfenden nicht erschließen wollen.

Die künstliche Beatmung durch den Wertewesten könnte genau so ein Ablenkungsmanöver sein, damit man im Hintergrund, fast unbemerkt, ganz andere Dinge im Schilde führt, die sich nicht so leicht erkennen lassen. Kritische Geister haben höchstens eine Vermutung, eine vage Ahnung von der Errichtung eines 4. Reichs von Brüssel aus, die Mainstreamgebildeten ahnen davon gar nichts, wollen sie auch gar nicht, weil sie für Weltbilderschütterungen nicht geeignet sind. Viel zu anstrengend. Das ist leider die Mehrheit, und mit der scheint man nicht ganz unberechtigt zu rechnen.

Die einen sind auf der Suche nach der Wahrheit, die anderen haben genug damit zu tun, ihren Alltag zu bewältigen, und schon sind wieder alle beschäftigt.

Nächste Beschäftigungstherapie: Die Epstein-Files. Missbrauch, satanische Rituale, Kinder, Babys. Schon wieder ein Thema, dass in jedem normal denkenden Menschen Entsetzen auslöst. Von ein paar Show-Verhaftungen abgesehen, geben die Emails bislang nichts Handfestes her, was geeignet wäre, bekannte Personen, Philanthropen und Corona-Inszenierer erst mal in Untersuchungshaft zu stecken. Die Bedeutung des Netzwerkes, das sich hier wahrscheinlich auch nur erahnen lässt, ist in seinem Umfang und den Auswirkungen noch gar nicht voll erfasst worden. Und auch hier wühlen sich Unzählige durch die Masse der Emails, was deren Zeit durch das Beschäftigen mit einem fesselnden Thema bindet und deren Lebenszeit aufbraucht. Die haben also auch schon mal was zu tun, während wohlmöglich auch hier ganz andere Dinge geplant und vorbereitet werden, die sehr wahrscheinlich alle miteinander zu tun haben und auf dasselbe hinauslaufen: Sklaverei und Abschaffung der Freiheit, wie wir sie bislang kannten. Zu einem anderen Schluss kann man eigentlich gar nicht kommen.

Damit aber immer noch nicht genug: Nicht die USA und Israel haben einen Krieg gegen den Iran vom Zaun gebrochen, sondern die ohrflüsternden Kräfte, die im System (siehe Epstein) wirken. In sicherem Abstand, anonym, verschleiert, perfide, raffiniert, intelligent und hochwirksam, aber auch ideologisch vergiftet.

Und auch hier spielen allgemein menschliche Themen, diesmal der Glaube bzw. eine Weltanschauung, eine wichtige Rolle, und vielleicht sogar Erfahrungen aus der Geschichte, die immer schon funktioniert haben, die Menschen gegeneinander aufzubringen.

So hat man über einen längeren Zeitpunkt Themen geschaffen, die keinen kalt lassen, irgendetwas ist für jeden dabei und immer spielt eine gewisse Existenzangst durch eine gewisse Bedrohung eine Rolle. Wenn man so will, die Seele des Menschen wird aus verschiedenen Richtungen attackiert. Wir sollen mürbe gemacht werden, vielleicht soll uns die Vorstellung von Freiheit gründlich ausgetrieben werden, weil die Sehnsucht danach, nach Ansicht bestimmter Kräfte, Gefahr lief, zu groß zu werden, und damit die breite Masse drohte nicht mehr steuerbar zu sein.

Wir Menschen haben es zugelassen, dass eine sogenannte Elite, die sich als die verkommensten menschlichen Exemplare unter der Sonne herausgestellt haben, selbst aber von sich denken, dass nur sie wissen, was zum Wohle der Menschheit zu geschehen hat, eine so große Macht entwickelt und auf sich vereinen konnte, dass viele derzeit ohnmächtig davorstehen, und keine Ahnung haben, wie man da noch aus der Mausefalle wieder herauskommen soll.

Und selbst schlaue Köpfe, die eine Ahnung davon haben, welches Spiel hier mit den Menschen getrieben wird, bekommen gar nicht mit, dass sie mit Ihren Gegenargumenten immer noch innerhalb des Systems bleiben, das durch und durch vergiftet ist. Wenn wir das und das machen, dann…, das hätte nie passieren dürfen…, das darf in Zukunft nicht mehr geschehen…, wir müssen zurückkehren zu…, wir müssen unter allen Umständen verhindern, dass…, und so weiter, die halten es für schlau, über den Tellerrand hinauszuschauen, kommen aber nicht auf die Idee, vielleicht einmal von außen auf den Teller zu blicken.

Sie würden nämlich dann erkennen, dass Albert Einstein recht hatte, als er sagte:

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Die vermeintlich kritischen Geister sitzen genau so in der Falle, wie alle anderen, weil sie nicht erkennen, was dringend geboten wäre, nämlich das Denken neu zu Denken. Alte Muster zu verlassen, sich von bewährten Vorstellungen frei zu machen, den Menschen in seiner Gesamtheit einmal wirklich bestrebt sein, richtig kennenzulernen und das menschliche Miteinander so zu gestalten, menschenwesensgerecht so zu gestalten, das sich Krieg und Frieden nicht in einer ständigen Abfolge seit Jahrtausenden abwechseln und wiederholen.

In stundenlangen Videos wird sich zu Tode analysiert, statt die Zeit darauf zu verwenden, sich Gedanken darüber zu machen, was zu tun ist, damit sich die Verhältnisse so grundlegend ändern, dass sie in Zukunft die Drangsal verunmöglichen, unter der die Menschen derzeit zu leiden hat. Das soll nicht zu esoterisch klingen, aber es gibt einen Zukunftsstrom, von dem man sich erfassen lassen kann, wenn man offen dafür ist.

Die Menschen tun immer so schlau, aus der Geschichte gelernt haben sie jedoch bis heute nicht, sonst wären die Verhältnisse nicht so, wie sie derzeit sind.

Mit unserer Unkenntnis darüber, wer wir Menschen eigentlich sind, tragen wir Menschen selbst dazu bei, statt immer mehr in die Freiheit, die Wahrheit und die Liebe zu gelangen, stattdessen die Unfreiheit, die Lüge und den Hass zu fördern und voranzubringen.

Wenn es einem, wenn auch nur manchmal, für einige Sekunden gelingt, von außen auf die Menschheitsentwicklung zu schauen, dann kann man das kalte Grausen bekommen und spürt die Ohnmacht, dabei zusehen zu müssen, wie das Wunder Mensch immer mehr an seinem eigenen Verderben arbeitet, weil noch nicht einmal das Bewusstsein dafür da ist, wie bequem so viele Menschen im Denken geworden sind und wie anstrengend es für sie geworden ist, sich ihres eigenen Verstandes, der ja da ist, aber in vielen Fällen vollkommen verschüttet, zu bedienen.

Durch die besonders im Westen stark ausgeprägte materielle Lebensweise, wird die Aufforderung des Orakels von Delphi „Erkenne dich selbst“ nicht mehr in dem Maße der Wichtigkeit gesehen, wie sie es sein sollte. Wir haben doch die Aufklärung hinter uns, und wissen, dass das uraltes Göttergetöse ist, dass wir das längst überwunden haben und es heute besser wissen. Wirklich? Wir wissen gar nichts. Wir Menschen sind noch genau so doof, wie seit Jahrtausenden schon. Was wir allerdings im Laufe von Jahrtausenden wirklich gut gelernt haben, perfekt können, ist immer wieder dieselben Fehler zu wiederholen, weil wir uns eben nicht trauen, einmal innezuhalten, die Welt anzuhalten und wirklich ernsthaft bestrebt sind, einmal ausführlich und bis zum Ende darüber nachzudenken, wie wir wirklich miteinander leben wollen und ob es wirklich eine gute Idee ist, unser Wohl und Wehe einigen Wenigen anzuvertrauen, die, wie wir aktuell noch und nöcher sehen, genau das Gegenteil von dem tun, was gut für uns wäre.

Nur weil ein Irrer sagt, dass er die Sanktionen lockern will, gehen gleich die Ölpreise runter. Wie krank ist es, dass ein Mensch die Macht hat, dass durch ein bloßes Wort, von dem man noch nicht einmal weiß, ob es eingehalten wird, bewirken kann?

Einstein soll auch gesagt haben: Ob das Weltall grenzenlos ist, da bin ich mir nicht so sicher, bei der Dummheit der Menschen schon.

Wie lange wollen die Menschen immer wieder Beweise dafür liefern, dass Einstein recht hatte? Wie lange wollen sie ihr Potenzial, das definitiv vorhanden ist, noch brach liegen lassen?

Die Menschheit braucht noch viel mehr Menschen, die sich gerade machen, die Rückgrat beweisen und die den Mund aufmachen, die mutig sagen, was sonst keiner sagt, in Anlehnung an das Buch von Milosz Matuschek mit dem wunderbaren Titel: „Wenn’s keiner sagt, sag ich’s“ (Hier sind keine Bestechung oder Tantiemen im Spiel!).

Leute, steht endlich auf, schaut in den Spiegel, schaut euch selbst in die Augen und fragt euch mal, ob der ganze vergängliche Plunder es wert ist, seine Seele an den Teufel zu verkaufen?

Was ist wirklich nötig zum leben und was ist nur unnötiger Ballast?

In Deutschland gab es einmal ein Geschäft, dass hieß „Kauf Dich glücklich“. Was macht wirklich glücklich? Plunder oder eine zwischenmenschliche Begegnung, bei der etwas entstehen kann, dass nicht mit Formeln und der Naturwissenschaft erklärbar ist, außer von den Idioten, die meinen das mit Neuronen und Elektrizität erklären zu können.

Der Mensch ist ein einziges Wunder und dass das so ist, sollten wir uns nicht von vom rechten Weg abgekommenen verirrten Seelen ausreden lassen. Und uns auch nicht einreden lassen, dass man alleine ja sowieso nichts ausrichten kann. Wir sind nicht alleine, wir sind so viele, wir sind in der überwiegenden Mehrheit.

Wann entmachten wir endlich durch unsere psychische, seelische Stärke und mit menschengerechtem Denken diejenigen, die uns versklaven wollen?

Wann schicken wir die endlich dahin, wo sie hergekommen sind? Zum Teufel mit ihnen, damit wir in Freiheit und Frieden miteinander leben können.

* *

(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

* (Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)*

(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

* *

(Bild von pixabay)

Comments (0)

No comments yet.